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"KLEINE GROSSE STIMME", 2015

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IN PRODUKTION / IN POST-PRODUKTION

IN POST-PRODUKTION

Tatort I Bauernsterben

Regie: Sabine Derflinger I Produktion: Graf Film, Klagenfurt I AT 2022

„Bauernsterben“ (AT) wird für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser zum neuen Fall

Im neuesten Fall „Bauernsterben“ (AT) führt die Spurensuche das Austro-Erfolgsduo mitten in das Spannungsfeld zwischen nachhaltiger und industrieller Landwirtschaft sowie in ein Netz aus Schulden, Beihilfenbetrug und illegalen Machenschaften, die weite Kreise bis auf europäische Ebene ziehen. Die Dreharbeiten fanden Ende September und Oktober in Wien und Niederösterreich (u. a. Poysdorf) statt. Vor der Kamera standen neben Harald Krassnitzer (in seinem 56. Fall) und Adele Neuhauser (in ihrem 32. Fall) u. a. wieder Hubert Kramar, Christina Scherrer und Günter Franzmeier sowie Martin Leutgeb, Julia Wozek, Marko Kerezovic, Haymon Maria Buttinger, Claudia Martini, Doris Hindinger und Karin Lischka.

Für Regie bzw. Drehbuch zeichnen die Austro-„Tatort“-Erfahrenen Sabine Derflinger und Lukas Sturm verantwortlich. Zu sehen ist „Bauernsterben“ (AT) – der dritte von drei ORF-„Tatort“-Krimis, die 2022 auf dem Drehplan stehen – voraussichtlich 2023 in ORF 2.

Inhalt
Max Winkler, Chef eines Schweinemastbetriebs, liegt tot am Boden im Stall. Zwei Mitarbeiter finden die Leiche und verständigen die Behörden. Als Moritz (Harald Krassnitzer) und Bibi (Adele Neuhauser) am Tatort eintreffen, benehmen sich zwei rumänische Cousins zwar verdächtig, kommen aber scheinbar nicht als Täter in Frage. Und ausgerechnet, als die Spurensicherer begonnen haben, den Stall systematisch abzusuchen, startet überraschend die automatische Stallreinigung und zerstört die wenigen noch vorhandenen Spuren. Auch vom Opfer ist nur wenig bekannt: Max Winkler wollte expandieren und zum Big Player der Schweinezucht in Österreich werden. Er hatte damit aber keinen Erfolg, weil das Projekt einer Futtermittelfabrik, die er mit Unterstützung der EU und in Kooperation mit einem von Wien aus operierenden Agrarmulti in Bulgarien errichten lassen wollte, gescheitert ist. Wer viel eher ins Visier der Ermittler/innen geraten könnte, ist eine Tierschutz-NGO, die immer wieder Protest- und Sabotageakte am Schoberhof verübte. Doch dann kommt von einer anderen Seite Bewegung in den Fall: Unterstützt von einer Beamtin der Europäischen Antibetrugsbehörde und einer Juristin von der Europäischen Staatsanwaltschaft gehen Moritz und Bibi den internationalen Geschäftsverstrickungen Winklers auf den Grund. Dabei dürfte Beihilfenbetrug in großem Stil betrieben worden sein – und es gab vor wenigen Wochen eine anonyme Anzeige gegen den bulgarischen Konzern, die auf genaues Insiderwissen am Schoberhof hinzuweisen scheint.

„Tatort – Bauernsterben“ (AT) ist eine Produktion des ORF, hergestellt von Graf Film.

FILMSTILLS.AT - "TATORT - BAUERNSTERBEN"
Adele Neuhauser, Harald Krassnitzer, Haymon Maria Buttinger, Doris Hindinger
© ORF / Petro Domenigg

Regie: Sabine Derflinger  Produktion: Graf Film, Klagenfurt  Produzent/in: Klaus Graf, Livia Graf  Herstellungsleitung: Livia Graf  Produktionsleitung: Thomas Pascher  Drehbuch: Lukas Sturm  DOP: Thomas Benesch  Grip: Jörg Langelüttich  Oberbeleuchterin: Kim Jerrett Ton: Gregor Manhardt  Schnitt: Britta Nahler  Szenenbild: Ina Peichl  Kostümbild: Isabella Derflinger  Maskenbild: Susanne Weichesmiller, Michaela Sommer  Komponist: Gerald Schuller  Casting: Eva Roth

IN POST-PRODUKTION

Soko Donau I 18.Staffel

Regie: Sophie Allet-Coche, Katharina Heigl, Olaf Kreinsen, Eva Spreizhofer I Produktion: Satel Film, Wien I AT 2022

Dreharbeiten zu 18. „Soko Donau“-Staffel mit 13 Folgen und einem Fall in Spielfilmlänge

13 neue Folgen und ein Krimi in Spielfilmlänge stellen das bewährte Team von Oberst Henriette Wolf alias Brigitte Kren seit Dienstag, dem 2. Mai, auch diesmal vor jede Menge Herausforderungen. Die Ermittlungen übernehmen wieder Andreas Kiendl, Martin Gruber und Lilian Klebow sowie Maria Happel und Helmut Bohatsch. In Episodenrollen (erster Drehblock) spielen u. a. Konstanze Breitebner, Michael Fuith, Julia Jelinek, Thomas Mraz, Anton Noori, Georg Rauber und Margarethe Tiesel. Regie führen Sophie Allet-Coche, Katharina Heigl, Eva Spreitzhofer und Olaf Kreinsen.

Für die Drehbücher verantwortlich zeichnen Natalia Geb und Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch und Frank Weller, Markus Staender, Peter Dommaschk und Ralf Leuther, Martin Muser und Jens Schäfer, Michael Grießler, Sascha Bigler sowie Jessica Lind. Voraussichtlich bis Ende Oktober gehen die Dreharbeiten in Wien, Mödling, Marchegg, Graz und in der Thermenregion der Steiermark über die Bühne. Noch bevor diese neueste 18. Staffel 2023 on air gehen soll, ist die Ausstrahlung der bereits abgedrehten 17. Staffel noch für 2022 in ORF 1 geplant.

Auch in der 18. Staffel wird das bewährte „Soko Donau“-Team mit kniffligen, tragischen, aber auch kuriosen Fällen konfrontiert: Da ist ein patscherter Gelegenheitskrimineller, der in eine Sache hineinstolpert, die doch eine Nummer zu groß für ihn ist. Ein kleines Mädchen, das mit seiner unsichtbaren Freundin hilft, den Mord an ihrem Opa aufzuklären – im Setting eines unheimlichen Hauses, das Franz Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) und Franziska Beck (Franziska Happel) an Geister glauben lässt. Klaus Lechner (Andreas Kiendl) kümmert sich im Zuge eines Falls rührend und gekonnt um ein Baby und zeigt eine neue Seite von sich, Max Herzog (Martin Gruber) hingegen wird eine Affäre beinahe zum Verhängnis. Oberst Wolf (Brigitte Kren) muss ihr ganzes psychologisches Wissen einsetzen, um die Eskalation einer Entführung zu verhindern. Und Penny Lanz (Lilian Klebow) sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, bewusst Ermittlungen manipuliert zu haben – doch ihre Kolleginnen und Kollegen stehen natürlich hinter ihr und setzen alles daran, ihre Unschuld zu beweisen.

„Soko Donau“ ist eine Produktion von SATEL Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, dem Land Niederösterreich sowie der Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz. Bei der Produktion setzt die SATEL Film auf Green Producing, d. h. auf möglichst klimaneutrale Dreharbeiten mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung zum Öko-Label der Filmbranche „green motion“.

"Soko Donau" / "Soko Wien" 18.Staffel 2022 -Helmut Bohatsch, Martin Gruber, Brigitte Kren, Lilian Klebow, Andreas Kiendl
Helmut Bohatsch, Martin Gruber, Brigitte Kren, Lilian Klebow, Andreas Kiendl
© Satel Film / Petro Domenigg

Regie: Sophie Allet-Coche, Katharina Heigl, Olaf Kreinsen, Eva Spreizhofer  Produktion: Satel Film, Wien  Produzent/in: Martin Ambrosch/Sonja Hofmann Producerin: Kristina Kranz  Herstellungsleitung: Friedrich Gruner  Produktionsleitung: Roman Haschberger  Drehbücher: Michael Grießler, Jessica Lind, Natalie Geb, Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch, Frank Weller, Markus Staender, Peter Dommaschk, Ralf Leuther, Martin Muser, Jens Schäfer, Sascha Bigler  DOP: Daniel Koppelkamm (1), David Sanderson (2,4), Kai Longolius (3)  Grip: Guido Egger  Oberbeleuchter: Josef Lukas Kirisits Ton: Torsten Heinemann (1), Thomas Schmidt-Gentner (2-4)  Schnitt: Frank Soiron, Roland Dutzler, Silvia Schönhardt, Ingrid Koller  Szenenbild: Hans Jager (1,3), Susanne Quendler (2,4)  Kostümbild: Gerda Winnisch-Moser  Maskenbild: Angela Schneider (1,4), Verena Fingerlos (1,2), Heike Sekera (2,3), Beate Lentsch-Bayerl (3,4)  Musik: Lothar Scherpe, Bob Gutdeutsch  Casting: Nicole Schmied

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