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IM TV
Die Fälle der Gerti B.
TV-Serie Regie: Sascha BiglerProduktion: Lotus Film, Wien
„Die Fälle der Gerti B.“ gehen in die nächste Runde!
In den sechs neuen Folgen – zum Leidwesen der taffen, aber grundverschiedenen Polizistinnen und auch ihres Umfelds – erneut an ihrer Seite: Mariam Hage als Heidi Mai. Könnte die nicht ganz so friedliche Koexistenz der beiden durch eine Versetzung aufgelöst werden? Auch in den 1980er Jahren ist Gertis jüngeres Ich mit so mancher Challenge konfrontiert.
Neben Susi Stach und Mariam Hage werden in weiteren Rollen u. a. Johannes Silberschneider, Lukas Watzl, Anton Noori, Peter Raffalt, Alice Prosser, David Miesmer, Karl Fischer und Doris Hindinger sowie Michou Friesz zu sehen sein.
„Die Fälle der Gerti B.“ ist eine Koproduktion von ORF und Lotus Filmproduktion mit Unterstützung von FISA+, Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.
Pressetext: © ORF-Pressestelle


IM TV
Spuren des Bösen - Sühne
TV-Reihe Regie: Andreas ProchaskaProduktion: Aichholzer Filmproduktion, Wien
Andreas Prochaskas neuer Krimi der ORF/ZDF-Reihe
Heino Ferch steht bereits zum zehnten Mal als Verhörspezialist im Einsatz, wenn ein vermeintlicher Suizid ihn im neuen Film „Sühne“ der von ORF und ZDF koproduzierten Krimi-Reihe beschäftigt.
Der Tote – ein Neo-Millionär – ist kurz vor seinem Ableben zu großem Vermögen gekommen. Führen diesmal also die Spuren des Geldes zur Lösung des Falls? Brock, der eine gemeinsame Vergangenheit mit dem Verstorbenen hat, muss erkennen, dass nur eine Reise dorthin zurück ihn auf die richtige Fährte, aber auch sein Leben in Gefahr bringt.
Für Andreas Prochaskas zehnten Fall der beliebten Reihe nach einem Drehbuch von Martin Ambrosch standen im März und April 2025 in Wien und im Weinviertel neben Heino Ferch u. a. auch Gerhard Liebmann, Anna Wagner, Lisa Schützenberger, Michou Friesz, Barbara Petritsch, Thiemo Strutzenberger, Anne Ratte-Polle, Sabrina Reiter und Gerda Drabek vor der Kamera.
Pressetext: © ORF Pressestelle

IM TV
Kommissar Rex
TV-Serie Regie: Andreas Kopriva, Esther RauchProduktion: MR Film, Wien
Sechs brandneue Episoden der ORF/SAT.1-TV-Kultkrimi-Reihe in Spielfilmlänge
„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche! Beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Kommissar Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Pathologe Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss.
Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen. Im Regiesessel nahmen – beim ersten Drehblock – Andreas Kopriva und – beim zweiten Drehblock – Esther Rauch Platz. Die Drehbücher stammen aus der Feder von Kawentel & Lombeck sowie Silvia Wohlmuth.
Im Regiesessel nehmen – beim ersten Drehblock – Andreas Kopriva und – beim seit September laufenden zweiten Drehblock – Esther Rauch Platz. Die Drehbücher stammen aus der Feder von Kawentel & Lombeck sowie Silvia Wohlmuth.
Pressetext: © ORF Pressestelle


IM TV
Sternstunde der Mörder
TV-Vierteiler Regie: Christopher Schier
Produktion: Zeitgeist Filmproduktion, Epo-Film
Ein historischer Krimi im Prag der letzten Kriegstage zwischen politischer Überwachung, Widerstand und persönlicher Schuld.
Mit Sternstunde der Mörder zeigt CANAL+ ab dem 13. Februar exklusiv einen vierteiligen historischen Krimi, der in Prag in den letzten Monaten der Besatzung angesiedelt ist.

Ein Mordfall legt politische und persönliche Konflikte offen, die weit über die eigentliche Ermittlung hinausreichen. Ein Krimi vor dem Zusammenbruch eines SystemsFrühjahr 1945: Der militärische und politische Zusammenbruch des Dritten Reiches zeichnet sich ab. Luftalarme bestimmen den Alltag, die Front rückt näher, der Widerstand formiert sich. In dieser angespannten Situation wird Edith Baroness von Pommeren, die Witwe eines deutschen Wehrmachtgenerals, brutal ermordet. Dabei handelt es sich um ein Verbrechen mit erheblicher politischer Sprengkraft.

Der junge tschechische Ermittler Jan Morava übernimmt den Fall und wird dabei zur Zusammenarbeit mit dem deutschen Gestapo-Beamten Erwin Buback gezwungen. Offiziell sollen die Ermittlungen gemeinsam geführt werden. Inoffiziell verfolgt Buback jedoch noch einen zweiten Auftrag: Er soll herausfinden, wie tief die Prager Polizei bereits mit dem Widerstand gegen die deutschen Besatzer verstrickt ist. Ermittlungen zwischen Wahrheitssuche und Überwachung. Was als Mordermittlung beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem gefährlichen Balanceakt.
Morava und Buback jagen einen Täter, der gezielt Witwen ins Visier nimmt. Dabei geraten sie selbst immer mehr unter politischen Druck. Je näher das Kriegsende rückt, desto instabiler werden die Machtverhältnisse und desto größer wird die Gefahr, dass die Ermittlungen selbst Teil eines größeren Machtkampfes werden. Sternstunde der Mörder erzählt diesen Fall nicht nur als Thriller, sondern auch als moralische Auseinandersetzung innerhalb eines Systems, das kurz vor dem Zusammenbruch steht.
Die Serie erzählt von Entscheidungen mit politischer Tragweite in einem Umfeld, in dem Vertrauen kaum noch möglich ist.

Pressetext: © Canal+ Austria
Mehr Informationen zu “Sternstunde der Mörder” finden sie HIER
IN POST-PRODUKTION
Wenn das Licht gefriert
TV-Film Regie: Andreas Prochaska
Produktion: Gebhardt Productions, Mödling
Mordverdacht in „Wenn das Licht gefriert“: Adele Neuhauser auf gefährlicher Wahrheitssuche
Mit einem schrecklichen Verdacht, der ihr Leben völlig aus der Bahn wirft, ist Adele Neuhauser als Elisabeth seit Montag, dem 17. November 2025, bei den Dreharbeiten zum neuen ORF/SWR-Thriller „Wenn das Licht gefriert“ konfrontiert. Die Alzheimer-Erkrankung ihres von Erwin Steinhauer dargestellten Ehemannes zehrt an ihren Kräften – doch damit nicht genug. Als der 26 Jahre zurückliegende Mord an der besten Freundin der gemeinsamen Tochter im Fernsehen noch einmal aufgerollt wird, offenbart ihr Mann Wissen, das eigentlich nur der Täter haben kann.
Der Drang, die Wahrheit herauszufinden, ist stärker als der Wunsch, zu ihrem alten Leben zurückzukehren, daher beschließt Elisabeth, die Geschehnisse selbst aufzuarbeiten – und begibt sich dabei in höchste Gefahr.
In Andreas Prochaskas Fernsehfilm stehen neben Adele Neuhauser und Erwin Steinhauer bis voraussichtlich Mitte Dezember 2025 auch Anna Unterberger, Christoph Luser, Fritz Karl, Gerhard Liebmann, Johanna Gastdorf, Agnes Hausmann und Paula Hainberger vor der Kamera.
„Wenn das Licht gefriert“ ist eine Produktion von Gebhardt Productions in Koproduktion mit ORF und SWR, gefördert von FISA+ und dem Land Niederösterreich.
Pressetext: © ORF-Pressestelle


IN POST-PRODUKTION
Mila I Marija
Kinofilm Regie: Andrina Mračnikar
Produktion: Amour Fou Vienna, Vertigo Slovenija
Die österreichisch-slowenische Autorin und Regisseurin Andrina Mračnikar drehte im Oktober 2025 ihren Spielfilm Mila/Marija. Inspiriert von ihrer eigenen Familiengeschichte wird der Film der erste Spielfilm sein, der sich auf den Widerstand der kärntnischen Slowenen gegen die Nazi-Diktatur konzentriert, und der erste, der die österreichische Widerstandsbewegung während des Zweiten Weltkriegs darstellt.
Es ist auch die erste Live-Action-Koproduktion zwischen Slowenien und Österreich.
Die Geschichte spielt 1943 in einem Bergdorf in Kärnten und folgt der 19-jährigen Mila, die sich zusammen mit ihrem Bruder Hanzi den Partisanen anschließt, um die Nazis aus den Wäldern zu bekämpfen. Während sie sich erhebt, um eine Widerstandseinheit anzuführen, steht Mila vor Entscheidungen auf Leben und Tod. Wenn sie nach der Befreiung nach Hause zurückkehrt, muss sie sich erneut der entscheidenden Frage stellen: Unterwerfung oder Widerstand?

BERLINALE 2026 I FILMSTART IN ÖSTERREICH: 30.10.2026
Die Blutgräfin
Kinofilm Regie: Ulrike OttingerProduktion: Amour Fou Vienna, Amour Fou Luxembourg, Heimatfilm, Ulrike Ottinger Filmproduktion
DIE BLUTGRÄFIN mit Isabelle Huppert und Birgit Minichmayr feiert seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 in der Special Gala!
Der Film dreht sich um die ungarische Gräfin Bathory, die der Legende nach als Vampir ihr Unwesen getrieben haben soll. In diesem Film eröffnen die Blutgräfin und ihre Zofe einen neuen Tanz der Vampire in Wien, hieß es in einer Aussendung der Produzenten. Es ist eine „aberwitzige Jagd nach dem roten Lebenssaft, der verschütteten Geschichte ihrer Ahnen und einem Buch, das ihr Vampirreich zu zerstören droht. Wer wird ‚überleben?‘“.
Erzsebet Bathory hat tatsächlich gelebt. Sie wurde laut Wikipedia 1560 als Mitglied des Hauses der Bathory von Ecsed in Ungarn geboren. Nach dem Tod ihres Mannes soll sie ein gewaltiges Vermögen angehäuft und Besitztümer von Transsylvanien bis Österreich gehabt haben. Dazu zählte demnach unter anderem auch ein Stadtpalais in der Augustinerstraße 12 in der Wiener Innenstadt. In den beiden Prozessen gegen sie sagten Zeugen und Mitangeklagte aus, darunter auch Diener der Gräfin. Insgesamt soll Bathory um die 80, anderen Quellen zufolge sogar hunderte Morde begangen haben.

Laut den Prozessunterlagen soll sie junge Mädchen angelockt und mit ihren Dienern gefoltert haben. Auch in Wien soll sie zahlreiche Mädchen ermordet haben, darunter sei die Sängerin Helene (ung. Ilona) Harczy gewesen, die Bathory in Wien kennengelernt hatte. 1611 soll Bathory wegen vielfachen Mordes unter Hausarrest gestellt worden und vier Jahre später gestorben sein. Ihre Verurteilung als Serienmörderin ließ die Legende der „Blutgräfin“ entstehen, die die Vorlage für zahlreiche künstlerische Bearbeitungen lieferte.
Der vom Filmfonds Wien geförderte Film wurde von Amour Fou Vienna, Amour Fou Luxembourg und Heimatfilm produziert. Drehorte waren Wien, Niederösterreich, Luxemburg und Köln.
Team:
Regie: Ulrike Ottinger Produktion: Amour Fou Producer: Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck Produktionsleitung: Edgar Cox, Steffi Miftari, Karoline Maes Drehbuch: Ulrike Ottinger DOP: Martin Gschlacht Kamerabühne: Pascal Charlier Oberbeleuchter: Benjamin Klein Ton: Marc Thill Schnitt: Pia Dumont Szenenbild: Christina Schaffer Kostümbild: Jorge Jara Maskenbild: Tünde Kiss-Benke Casting: Eva Roth, Bady Minck
Cast:
Isabelle Huppert, Birgit Minichmayr, Thomas Schubert, Lars Eidinger, Andre Jung, Marco Lorenzini, Maresi Riegner, Karl Markovics, Inge Maux, Tom Neuwirth, Noah Saavedra, Valentin Postlmayr, Burghart Klaußner u.v.a.
KINOSTART: OKTOBER 2026
Bruno Der junge Kreisky
Kinofilm Regie: Harald SicheritzProduktion: Dor Film, Wien
Bruno Kreisky – Bundeskanzler, Staatsmann, Reformer, Weltpolitiker. Über keinen österreichischen Politiker ist so viel geschrieben und gestritten worden. Wie wird man zu so jemandem? Wie wird man einer, der mit Menschen aller Anschauungen und Schichten auf Augenhöhe sein kann? Wie findet er seinen Weg durch‘s Leben, die Liebe und seine Überzeugungen?
Pressetext: © Dor Film

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